SonneUndLavendel.de/                     UNSERE FAUNA

 

 

 

 Ziemlich alle hier abgebildeten Tier-Bilder wurden bei uns in Gigors aufgenommen.

 

Fuchs und Hase,       Wolf und Luchs,                       Schaf und Esel,                   Gemse und Steibock,              Murmeltier und Marder,     

Kuh und Rebhuhn,    Fasan und Lerche,                   Wiedehopf und Wildbienen,  Fledermaus und Falke,            Wendehals und Zaunkönig,   

Schlange und Adler,  Smaragdeidechse und Zykade,  Taubenschwanz und Kauz,    Ziege und Gottesanbeterin,     Goldhähnchen und Frosch,   

Katz und Maus,         Glühwürmchen und  Geier,        Hirschkäfer und Forelle        Libelle und Segelfalter,            Bienenfresser und und

und und                        noch viel                                          mehr                                 gibt es                                  hier alles !

 

Lust auf mehr? je nach Jahreszeit auf nach Gigors !

 

 

 

 

 Sind die Schafe bei uns und nicht im Hochvercors, oder ist der Wolf oder Luchs unterwegs, so fliegen die Geier regelmäßig übers Haus in Gruppen von 14 bis 24 Vögeln und kollieren, ob Kadaver oder Aas zu beseitigen ist.

Der Brutplatzt der Geier liegt nicht weit entfernt im Hochvercors,

der Schlangenadler brütet über unserem Haus, seitlich nicht

weit brütet der Steinadler und unterhalb sind die Falken zuhause.

 

  

 Im Frühjahr kommen unsere Fledermäuse zurück und bringen bei uns Ihre Jungen zur Welt. Im Herbst kehren sie zurück in die Hölen ihres Winterquartiers.

Die Jungtiere hängen unterhalb der Mutter. Droht Gefahr, so holt die Mutter die Kleinen hoch an Ihren Bauch und versteckt ihr Kind indem sie ihre Flügel darüber ausbreitet.

 

 

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Die europäische Gottesanbeterin, die einzige in Europa vorkommende Fangschrecke haben wir in großer Zahl. Sie kommt ursprünglich aus Afrika, steht auf der roten Liste und darf weder gehalten noch gefangen werden. Sie liebt wärmere Themperaturen und ist daher in Deutschland sehr selten.

 

 

Der Wiedehopf

Jedes Jahr brüten ein bis drei Paare in Gigors. Auch wenn man die Nester nicht sucht, so erkennt man die unterschiedlichen Paare von weitem am ihrem schnellen pu-pu-pu Ruf.

 

 

 

Fotos von Zykaden sind äuserst selten, man hört sie im Süden aller Orten. Aber diese auch zu sehen oder zu entdecken gelingt kaum.

Mika hatte großes Glück, fand "zufällig" ein frisch geschlüpftes Exemplar im Garten, noch etwas unbeweglich - und drückte auch sofort auf den Auslöser.

 

 

 

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